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meine Bücher

”Die Bukowina und ihre Buchenlanddeutschen” Band I

„Die Entstehung der moldauischen Bukowina im Jahre 1343 und bis zum Ende ihrer österreichischen Herrschaft 1918“.

  

”Die Bukowina und Ihre Buchenlanddeutschen” Band II

„Die rumänische Bukowina von 1918 bis 1940 und die Umsiedlung der Buchenlanddeutschen 1940 in das Deutsche Reich.“

  

”Ortsgeschichten aus der Bukowina”

“alles rund um die Bukowina mir ihren 70 Gemeinden und Dörfern”

   

Willi Kosiul Autor
aus der Bukowina
NEU

”Die Buchenlanddeutschen”

“überarbeitete Fassung”
mehr Infos mehr Infos mehr Infos mehr Infos demnächst
Mein fünftes Buch „Auf den Spurten meiner Vergangenheit“ ist eine historische Autobiografie an der ich gegenwärtig arbeite. Es wird voraussichtlich im Frühjahr 2018, durch den Shaker Media Verlag Aachen veröffentlicht. Diese historische Autobiografie wird durch die Geschichte der damaligen Zeit und bis heute begleitet. Sie beinhaltet: - Meine Herkunft und die multinationale Herkunft meiner Vorfahren, - Das Leben meiner Familie als Bestandteil der dortigen deutschen Minderheit bis 1940 in der Bukowina/Rumänien, - Die Umsiedlung der Buchenlanddeutschen aus der gesamten Bukowina und dabei auch unserer Familie im Herbst 1940 aus  der sowjetisch besetzten Nordbukowina in das damalige Deutsche Reich, - Das Lagerleben der Umsiedler und dabei auch unserer Familie im Reich, ihre dortige Durchschleusung und Einbürgerung als Bürger des Deutschen Reiches und danach ihre Ansiedlungen im Osten oder im Altreich, - Die zweimalige Ansiedlung unserer Familie, im Mai 1941 im Altreich und im März 1943 im Osten sowie - die Flucht unserer Familie im Januar 1945 aus Ost-Oberschlesien ins Erzgebirge, - Meine Rückführung im August 1945 nach Rumänien und die dortige rumänische sowie danach die sowjetische Internierung 1945 und 1946 als Deutscher sowie die Rückführung im Juni 1946 nach Deutschland, - Mein Leben 1946 und 1947 als Rückkehrer und Gelegenheitsarbeiter in Sachsen sowie Sachsen- Anhalt, - Erst im August 1947 fand ich –als heimatloser Flüchtling- in Mecklenburg eine neue Heimat, - Mein Leben und meine Entwicklung ab 1947 als mittelloser Zuwanderer in Mecklenburg -zuerst als Landarbeiter sowie Gelegenheitsarbeiter und später als angelernter Verwaltungsangestellter im öffentlichen Dienst- bis 1990, und - Mein Leben danach bis in mein heutiges Rentenalter hinein. Diese Autobiografie ist eine Lebensgeschichte besonderer Art, weil sie sehr kompliziert verlaufen und mit mehreren Schicksalen verbunden war. Mit meiner Umsiedlung 1940 in das damalige Deutsche Reich begann für mich der Weg in eine ungewisse Zukunft, der mir verschiedene Erlebnisse und Schicksale eingebracht hatte. Dieses schicksalhaftes Leben werde ich nie vergessen. Die besondere Vielseitigkeit und auch die erlebnisreichen Stationen meines Lebens haben mich dazu veranlasst, diese meine Autobiografie zu schreiben und sie zu veröffentlichen. Diese Autobiografie wird in allen meinen vielfältigen Erlebnissen und in allen meinen Lebenssituationen, von den damaligen historischen Begebenheiten dieser jeweiligen Zeit begleitet und beide Seiten als eine Einheit geschildert. Dadurch habe ich meinen Lebenslauf mit der regionalen Geschichte der jeweiligen Zeit  –wo ich damals gelebt hatte- miteinander verbunden und beides literarisch dargestellt. Alle diese historischen Ereignisse in meinem Lebenslauf sowie auch in der regionalen Geschichte der damaligen Zeit –in ihren Schilderungen- entsprechen der objektiven Realität. Äußerlich wird auch dieses Buch „Auf den Spuren meiner Vergangenheit“, in seiner Größe und seiner Stärke auch so aussehen wie meine bisherigen Bücher „Ortsgeschichten aus der Bukowina“ und auch wie das Buch „Die Buchenlanddeutschen“. Es wird ein stabiles Sachbuch sein, mit festem Einband in „Hardcover“, wird etwa über 600 Seiten haben und voraussichtlich um die 30 Euro + Porto kosten. Dieses kommende Buch „Auf den Spuren meiner Vergangenheit“ kann schon ab sofort und auch danach laufend bei mir bestellt werden, um die Höhe der Auflage besser und konkreter bestimmen zu können. Die Bestellungen werden laufend entgegen genommen: - per Postkarte an Willi Kosiul, Brodaer Str. 1a, 17033 Neubrandenburg oder - per Telefon unter 0395 – 582 4772. Neubrandenburg, im Juni 2017                                                                                  Willi Kosiul
Auszüge aus Leserbriefe ===================== Zu allen meinen bisherigen vier Büchern „Die Bukowina und ihre Buchenlanddeutschen“ Band I und Band II, sowie „Ortsgeschichten aus der Bukowina“ und auch zu „Die Buchenlanddeutschen“, habe ich sehr viele Zuschriften bekommen, die sich für das Erscheinen dieser Bücher bei mir sehr bedankt hatten. Die professionelle Beurteilung und Wertung meiner Bücher. Die professionelle Literaturkritikerin Frau Julia Weisenberger schrieb am 25. 02. 2012 –im Auftrage des Leiters des Reimo- Verlages -Dr. Reitmajer- aus Oberding in Bayern, über meine Bücher, „Die Bukowina und ihre Buchenlanddeutschen“ in einer ausgiebigen Wertung folgendes, was danach auch im Internet veröffentlicht wurde: „Geschichtlich Interessierte können hier unbesorgt zugreifen, denn das Werk ist nicht nur ausführlich und umfassend sondern auch durch zahlreiche Quellen und Zitate belegt. Erstmalig liegt hier eine geschichtliche Auseinandersetzung mit der Bukowina vor, die mit Sicherheit Einfluss auf zukünftige Veröffentlichungen nehmen wird.“ „Als Bewertung können diese Bücher mit 4 goldenen Sternen -von 5 möglichen- bewertet werden.“ „Das Buch behandelt nach einem ausführlichen Vorwort, in dem der Autor auf seine persönliche Geschichte und seine Motivation für das Verfassen des Werkes eingeht, die Entstehung der Bukowina 1343 und bis zum Ende der österreichischen Herrschaft 1918. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Bukowina ein Teil von Rumänien, der sich am Osthang der Waldkarpaten befindet. Der Name „Bukowina“ leitete sich von den dort vorkommenden vielen Buchenwäldern ab und beherbergte früher verschiedener Völker. Die Vorgehensweise des Autors ist chronologisch und führt dem Leser die historischen Begebenheiten klar vor Augen. Beide Bücher stellen ein historisches Standardwerk über die Bukowina dar.  „Über neun Jahre hat Willi Kosiul Recherchen für das Buch angestellt, was man dem sehr gut belegten Werk anmerkt. Der Text wurde durch viele Absätze auch für das Auge gut lesbar gestaltet. Dadurch erfährt der Leser in Erläuterungen unter anderem einiges über die Religion der Mensche der Bukowina, die damaligen gesellschaftlichen Besonderheiten, die Unterschiede der Völker die damals dort gelebt hatten usw. Auch die historischen Entscheidungen der großen Mächte, wie Russland, des osmanischen Reiches, Österreichs und anderer wichtiger Länder, die das Schicksal der Bukowina in der Hand hatten, werden darin gut belegt. Liest man die Abschnitte unabhängig voneinander, so bilden sie ein in sich geschlossenes Konzept. Der Leser wird sehr gut durch die damalige Geschichte geführt und kann sich anhand des klar strukturierten Vorgehens leicht zurechtfinden. Einige Fotos und Ablichtungen in Farbe und schwarz/weiß, u. a.  lockern den Text auf und helfen den Leser dabei, die Geschichte vor sich zu sehen. Auch Landkarten und ein herrliches Foto der Landschaft der Bukowina vermitteln zusätzliche Informationen. Der Inhalt diese Bücher wird vor allem denjenigen helfen, die sich tiefer mit dem geschichtlichen Hintergrund der Bukowina auseinandersetzen oder die Originaltexte selber nachlesen möchten.“  Soweit die Literaturkritikerin Frau Julia Weisenberger, vom 25. Februar 2012, was damals im Internet veröffentlicht wurde. Die Aufnahme meiner Bücher in der Deutschen Nationalbibliothek. Meine beiden Bücher: „Ortsgeschichten aus der Bukowina“ sowie auch „Die Buchenlanddeutschen“ wurden als „Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek“ aufgenommen, mit dem Vermerk: „Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet abrufbar.“   Auszüge aus nur einigen Leserbriefen an mich. Frau Krause aus Bochum schrieb mir u. a. folgendes: „Sehr geehrter Herr Kosiul, Sie können es sich nicht vorstellen, wie viel Freude Sie meiner Großmutter mit ihrem Buch „Die Buchenlanddeutschen“ bereitet haben. Wir lesen jeden Sonntag darin. Ihnen vielen Dank dafür!“ Herr Flechtmann aus Berlin schrieb mir u. a-. folgendes: „Lieber Herr Kosiul, Danke für Ihr neues Buch „Die Buchenlanddeutschen“. Wir –meine Partnerin und ich- lesen es gemeinsam. Ihr Buch ist sehr interessant und für uns beide auch hilfreich.“ Frau Simon aus Bonn schrieb mir u. a. folgendes „Gerne würde ich Ihre beiden Bücher „Die Bukowina und ihre Buchenlanddeutschen“, Band I und Band II kaufen. Doch leider sind sie vergriffen und ausverkauft. Habe dafür heute Abend Ihr Buch „Die Buchenlanddeutschen“ bestellt. Herr Lunkwitz aus Bautzen schrieb mir u. a. folgendes: „Ich habe soeben Ihre Internetseite entdeckt und bin davon begeistert. Ich war im Internet auf der Suche nach Anhaltspunkte für die Erarbeitung meiner Familienchronik und bin dabei auf Ihre umfangreiche Internetseite gekommen. Jetzt werde ich zuerst Ihre darin veröffentlichten „Erfahrungen über die Erarbeitung einer Familienchronik“ studieren sowie auch Ihre veröffentlichten Bücher durcharbeiten und erst danach meine Familienforschungsarbeit fortsetzen. Danke für Ihre Internetseite!“ Solche „Auszüge aus nur einigen Leserbriefen“ an mich“, könnten beliebig fortgesetzt werden. Viele meine Leser rufen auch telefonisch bei mir zuhause an, - mit Anfragen zu bestimmten inhaltlichen Fragen meiner Bücher, worauf sie auch immer von mir darauf   eine Antwort erhalten, - mit Worte ihrer Anerkennung meiner literarische Arbeit und zur Veröffentlichung meiner Bücher über die   Bukowina und ihre Buchenlanddeutschen und auch - mit Dankesworte für den ausführlichen sowie auch gut verständlichen Inhalt meiner Bücher.